Repression aktiviert. Ein Brief und weitere Überlegungen zu #Kandel

Es ist in Windeseile bereits alles gesagt worden zum Mord in Kandel. Auf beiden Seiten ist alles gesagt worden, und beide Seiten kommunizieren nicht (oder verspätet, wie die nachgereichte Rechtfertigung auf tagesschau.de).

Dies ist ein Zeichen für den extremen Riß durch die Gesellschaft, die sich u.a. – auch das haben wir in „Mit Linken leben“ diagnostiziert – entlang der Differenz „Vertrauen/Mißtrauen in die Massenmedien“ spaltet. Wer sich in den Mainstreammedien informiert, wird informiert. Mainstreammedien wahrzunehmen ist ein komplett passivisches Geschehen (die „Tagesschau“ schaut einen, die Tageszeitung liest einen, die großen Nachrichtenportale informieren einen, usw., man braucht sie nicht aktiv aufzusuchen). Wer sich informieren läßt, dem entging der Fall in Kandel, oder er bekam ihn mundgerecht zerkleinert serviert (ich stolpere gerade innerlich über diese Metapher und die Details des bestialischen Messermordes).

Aktives Sich-Informieren geschieht heute über die Medienkanäle der kritischen Gegenöffentlichkeit. Dahin weicht die Öffentlichkeit aus, wenn sie zwischen den Zeilen lesend gelinde Zweifel entwickelt (beispielsweise Herkunft des Täters, Alter des Täters, dünne oder schlicht falsche psychologische Erklärungen, Nichterwähnen der Tat etc. betreffend), oder wenn die Zweifel schon echte kognitive Dissonanz audrücken, sprich, ein veritables Mißtrauen in die gelenkten Massenmedien entstanden ist, und man nicht länger gewillt ist, „Einzelfälle“ zu akzeptieren und nach vorgegebenem Schema F (F für „Flüchtlingsschicksal“) zu interpretieren und hinzunehmen.

Ein Freund schickte mir nach Kandel folgende Zeilen:

Die Zensur entlarvt die Scheindemokratie und belegt die unheimliche Ehe der Lügen/Lückenpresse mit der vom Volk gewählten politischen Vertreter. Eine Politik, die sich nur durch Lügen/Lückenpresse und Zensur an den Futtertrögen der Steuerzahler halten kann, verdient nicht mehr die Bezeichnung demokratisch gewählt, sondern ist tatsächlich verdeckte Diktatur! Die offensichtliche Diskrepanz zwischen der durch Massenimmigration verursachten Realität von Gewalt mit Mord und Vergewaltigung an der Spitze eines riesigen Eisbergs und der systematischen Verharmlosung durch Lügen/Lückenpresse wird zur Offenbarung werden. Dann wird sich das Volk erheben müssen oder unsere Kultur, unser Erbe der christlichen Nächstenliebe, unsere Gesellschaft wird untergehen. Solange durch Lügen/Lückenpresse völlig desinformierte große Gruppen der autochthonen Bevölkerung (links-genderwahn-willkommenskultur Bevölkerung) immer noch die Altparteien wählend diesen Betrug der Mainstream Medien nicht durchschauen, wird sich die Gewalt in jeder Form direkt vor unseren Augen immer weiter etablieren und zum Normalfall erklärt. Leidtragende sind unsere Ideale und unsere Kinder. Mutige und ehrliche Menschen wie Martin Sellner haben in dieser Zeit schon fast prophetische Dimensionen. Spätere Generationen werden kopfschüttelnd über die Diskriminierung und Verfolgung solcher Menschen urteilen, die schlicht und einfach die Wahrheit sagen. Journalisten unsrer Zeit: bitte lest diese Zeilen einmal genau und fragt Euch: sagt Ihr die Wahrheit?

Was aber geschieht, wenn die kritische Gegenöffentlichkeit massiv attackiert wird? Wenn das politmediale System seine inoffizielle Exekutive ausschickt, wenn Youtube Sellners Kanal sperrt, und gleichzeitig die Antifa sein Auto abfackelt?  Inoffizielle Exekutive deshalb, weil das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ in der Praxis exakt so funktioniert: Videos werden „geflaggt“, also sogenannte „Haß“-Inhalte von Hobbydenunzianten markiert und gemeldet, und dann der Kanal temporär und im worst case für immer gesperrt. Die Antifa wird ihrerseits dick mit Staatsknete geschmiert dafür, die „Handarbeit“ zu erledigen im Kampf „gegen Rechts“. Das ist ein echter Zweifrontenkrieg: medial und physisch, mit dem Ziel, die Medienkonsumenten passiv zu halten und die Medienproduzenten zu zermürben. Es paßt dies einfach zu gut zusammen, als daß man noch länger annehmen könnte, es hätte kein System. Es soll keine Gegenöffentlichkeit geben.

Wohin soll sich die aktivierte Öffentlichkeit dann wenden? Dummerweise sind die Leute eben bereits aktiviert, der Zug ist abgefahren, die kann man nicht mehr zurückhalten. Wer einmal soweit ist, sich seine Informationen selber zu suchen, wird durch den Krieg gegen seine Informationsquellen nicht bekämpft, nicht niedergehalten, nicht zurückgestopft, sondern stärker aktiviert. Repassivierung unmöglich. Er ist politisiert, moralisiert und kritisch auf Wahrheitssuche abonniert – kurzum er ist Teil von dem, was als „Öffentlichkeit“ beim Entstehen derselben im 19. Jahrhundert zutagetrat.

Repression in Form von Zensur und Gewalt erzeugt paradoxerweise Zunahme von Freiheit. Ist die Meinungsfreiheit, sind die Systemkritiker und Dissidenten in Gefahr, merkt die Öffentlichkeit, daß sie prekär ist. Das System hingegen merkt nicht, wie es sich selber unterhöhlt, ist ihm doch das zentrale Moment aus Hegels Dialektik nicht klar: Freiheitsbeschränktung führt und provoziert zu freiem und souveränem Handeln.

 

 

Paradoxe Psalmen

Der Buchhäger Psalter (deutsche Neuübersetzung der Psalmen Davids aus dem Griechischen des orthodoxen Klosters Buchhagen) ist sprachlich so schlicht wie durch seine Wortwahl ergreifend.

Inhaltlich (das liegt an den Psalmen als solchen, nicht an den Klosterbrüdern) ist es ist ein paradoxer Text reinsten Wassers. Der König David besingt den Herrn, der ihm gnädig und den Feinden das Verderben sein soll, mal ist er es, mal ist nicht, ganz wie es ihm beliebt. Der Text ist ein historischer Text, es geht also auf einer Schicht um damalige Stammesfehden. Gleichwohl ist es ein theologischer Text, d.h. die Feinde sind auf der nächsten Schicht das Böse in mir selbst, das es zu vertilgen gilt, um geistige Gefangenschaft usw., bis zu zehn Schichten kann man übereinanderlegen, der Psalter ist eine „zehnsaitige Harfe“.

Doch muß man kein naiver Leser sein, um sich mit den Gerechten, die die Feinde gegen sich stehen haben, und deren Feinde alsbald vernichtet werden, zu identifizieren.

„Laß mich nicht untergehen mit denen, die Unrecht tun / die ins Gesicht Frieden predigen, aber im Herzen böse sind. Wirf ihre Werke auf sie zurück …“

(27. Psalm, dieser Psalter zählt immer einen mehr als die Übersetzungen aus dem Lateinischen). Es ist doch sonnenklar, wer die sind, die Unrecht tun, und uns auch noch schamlos ins Gesicht „virtuesignallen“ (wie wir in MLL formuliert haben).

Wir wollen nicht untergehen mit denen, die das Unrecht über uns gebracht haben. Deutschland ist so gut wie doomed, und wir wissen, wer das Unrecht getan hat, wer „im Herzen böse“ ist und auf allen Kanälen den Frieden predigt.

Jeder von uns hat Erfahrungen gemacht in der Welt, und erkennt den Feind wieder, und wer Psalmen liest, hat ein elementares Zuschreibungsbedürfnis, auch die Abgefallenheit beim heuchlerischen Gegner zu verorten:

„Aus seiner Sicht sind Deine Unterscheidungen nichtig, und er wird all seiner Feinde Herr. Er sagt sich im Herzen: nichts kann mich erschüttern, ich halte mich schadlos durch alle Geschlechter. Sein fluchender Mund speit Gift und Hinterlist / und seine Zunge trieft vor Trug und Lästerung. Er sitzt mit den Reichen zu Tische / Unschuldige läßt er heimlich ermorden / und er verfolgt den Wehrlosen mit seinem spähenden Blick (…) er sagt sich im Herzen: Gott ist vergessen / Er hat sein Angesicht abgewandt, und sieht am Ende nicht her.“

 

Aber: sind wir automatisch die Gerechten? Ist das nicht genau die Verlogenheit, die David anprangert, „damit sich auf Erden nicht weiter spreize des Menschen Selbstüberheblichkeit„? Woher nehmen wir die Gewißheit, um moralische Zuschreibungen vorzunehmen, auf Wir/Sie den Code aufrecht/falsch draufzupacken? Woher wissen wir, daß wir wir sind und nicht sie?

„Der Herr erprobt den Gerechten ebenso wie den Leugner / wer aber das Unrecht liebt, hasst seine eigene Seele“

(Psalm 10). Hier habe ich ein Kriterium für das Böse, denn die eigene Seele hassen, das tun nur die anderen …  die Linken, meinethalben.  Damit stehe ich, Gewißheit wiedergewonnen, bestätigt und rechtfertigungsgewiß, erneut am Anfang des Arguments – ich weiß genau, wer hier wer ist. Und ich bemerke, es geht von vorne los. Es ist ein paradoxer Text ohne Auflösungssicherheit.

Demo gegen die Realität

So gegen 9.30 Uhr des voller Angstlust erwarteten „Tag X“ am 18. Dezember kamen sie aus allen Richtungen zusammen – das „breite Bündnis“ aus Hochschülerschaft, Antifa, Feministinnen, Fahrradfahrern, Gewerkschafts- und linker Parteienjugend, alle vereint im Bestreben, die gewählte Regierung nicht zu akzeptieren.

Aus dem Lautsprecher am Lastenrad der Fahrradmanichäer („Critical Mass“ waren sie heut nicht gerade, eher an die dreißig Mann) quäkte eine Rede in antifaschistischem Soziologendeutsch. Ihr bipolares Weltbild besteht aus Angst vor einer dunklen „Zukunft wie im Mittelalter“, die jetzt anbricht unter Schwarz-Blau, und nie versiegender Hoffnung auf den lichten Tag, an dem endlich „eine sympathische Gesellschaft“ kommt.

Die Studenten und „streikenden“ Schüler (Montag Vormittag hat die arbeitende Bevölkerung keine Zeit für solche Sperenzchen) trugen Banner und Plakate vor sich her, die ihre Angst vor „Selektion“ (als wenn Bildung nicht immer Selektion bedeutet) und Studiengebühren (Wie soll Österreich einen Sozialstaat für Fremde und gleichzeitig die Gratis-Uni für alle finanzieren?) zeigten. Logische Konsequenz im Weltbild der Sozialisten:

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Ein freundliches junges Wesen trug ein Pappschild, auf dem zu lesen stand: „Ich weiß gar nicht, was ihr habt, ich seh überall nur gute Menschen“. Wahrscheinlich ist das das Problem. Ich sah auch einen guten Menschen, einen barfüßigen und langbärtigen arabischen Sandler, ein Plastiksackerl um die Beine gewickelt, der dem Demonstrationszug die ganze Zeit debil grinsend zunickte. Wahrscheinlich ist das ein Symbol.

Die gesamte Demonstration setzte sich aus Schülern, Studenten, Eltern (auch Müttern mit Kinderwagerln, eine sang ihrem Kindelein „Antifa! Antifa!“ vor) und älteren Damen zusammen („Was soll‘ ma draufschreiben? Gegen …. Sozialabbau! Und für? Wofür sind wir eigentlich?“). Die Antifa hatte pinkfarbene Einmalregenmäntel gesponsert bekommen, wozu, weiß keiner. Überhaupt Pink, in den Augen der Linksextremen ist Pink wohl die Kontrastfarbe zu Türkisblau.

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Furchteinflößend war das alles nicht, die Furcht, die mich angesichts tanzender junger Menschen ununterscheidbaren Geschlechts ergriff, hatte mehr mit meinen Gedanken über Nietzsches „letzte Menschen“ zu tun als mit irgendwessen martialischem Äußeren. So stand ich träumend.

Bis mir eine linke Bekannte zwecks Kontaktaufnahme menschenfreundlich ins Ohr trillerpfiff und dann feixend zu ihren Gesinnungsgenossinnen herüberhüpfte: Sie hatte mich entdeckt. Es entstand ein Gespräch am Rande, über Angst („Wovor hast du eigentlich Angst?“ „Ich habe keine Angst, aber alle hier Versammelten, die haben offensichtlich Angst“), über Demonstrationsrecht („Ich wundere mich darüber, warum die Leute hier alle die gewählte Regierung nicht akzeptieren.“ „Jeder hat Demonstrationsrecht, du bist doch auch hier!?“ „Äh, ja, um zu dokumentieren!?“), über Einwanderung („Du bist doch auch eingewandert, und was ist, wenn jemand hier aufgewachsen ist?“ „Das ist etwas völlig anderes als Masseneinwanderung.“) und über Ethnomasochismus („Du kommst mir vor wie von einer Sekte.“ „Ihr mir auch. Euer Ethnomasochismus ist echt Sektenverhalten“). Beide Seiten sahen ein, daß der Dialog wieder einmal gescheitert war.

Es kam im Laufe des Vormittags – gegen 13.00 Uhr besuchte ich den Heldenplatz erneut – laut Polizei zu keinerlei gröberen Vorfällen, ein eilig gelöschtes Feuerchen am Boden und ein Silvesterkracher waren das Äußerste. Bleibt mir nur, dieses Foto zu interpretieren mit der stets gültigen Faustregel: „Linke projizieren immer“.

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Ich dankte der Polizei in Gestalt eines sommersprossigen Jungspunds für ihre Präsenz, er sagte mir: „Na, gut vorbereitet waren wir jedenfalls.“ Die neue Regierung braucht sich jedenfalls bei weitem nicht so sehr vor den hier angerückten Demonstranten zu fürchten, wie diese sich vor der Regierung.

 

(dieser Beitrag erschien zuerst am 18.12.17 auf unzensuriert.at)

Entfremdungsinkompetenz. Zum Urteil des VfGH „Ehe für alle“

Der österreichische Verfassungsgerichtshof gibt den Weg für die „Ehe für alle“ frei.  Auch gleichgeschlechtliche Paare können damit künftig in Österreich heiraten. Mit einem Erkenntnis vom 4. Dezember hat das Höchstgericht die gesetzlichen Regelungen aufgehoben, die Homopaaren bisher den Zugang zur Ehe verwehrt hat.

Der Gerichtshof begründete diesen Schritt mit dem Diskriminierungsverbot des Gleichheitsgrundsatzes. Die alte Regelung wird mit 31. Dezember 2018 aufgehoben.

 

„Und wenn der Zeitgeist eine Emulsion aufgelöster Einrichtungen zusammenbrauen will, dann hat man ihm zu widerstehen.“

schrieb Arnold Gehlen in „Moral und Hypermoral“.

Weiter führt er aus:

„Wenn man sagt, der Dienst an Institutionen sei die ‚Entfremdung‘, so ist das ganz richtig, aber diese Entfremdung ist die Freiheit, nämlich die Distanz zu sich selbst und dem, was sich so zufällig im Kopf und im Herzen abgelagert hat, wenn diese lange genug den Meinungsmachern ausgeliefert waren.“

 

Weil sich bei einigen Homosexuellen, vor allem jedoch bei den Meinungsmachern, die man kaum unterscheiden kann von denen, deren Meinung sie machen, „im Kopf und ihm Herzen“ so einiges Zufällige abgelagert hat, löst Österreich die Institution der Ehe auf.

Wenn man ein Limitiertes ausdehnt auf ein unlimitiertes „Alle“, wird dieses nicht gestärkt („größere Akzeptanz in der Bevölkerung“), sondern eliminiert. Die „Ehe für alle“ ist keine mehr, analog zum Gymnasium für alle oder, wie ich einmal an einem linken Kulturzentrum auf einem Plakat lesen konnte,  „Privilegien für alle“.

Der „Dienst an der Institution“ der Ehe ist eben deshalb entfremdend, weil man nicht mit all seinen Gelüsten, Trieben, Wunschsexualpartnern, seinem geballten Hedonismus samt Anspruchsrechtedünkel „Ehe“ haben kann. Man kann in dieser Gesellschaft doch sehr wohl instant satisfaction, Triebbefriedigung, Promiskuität und Homosexualität und sonstige Sonderformen haben, doch: das alles gehört ins Selbst, in Kopf und Herz. Da verzeiht man sogar, daß diese Wünsche allzumeist Produkte der „Meinungsmacher“ sind, bitteschön, habt Spaß und euer Leben, aber  – tastet die Institution nicht an.

Entfremdung bedeutet, daß ein größeres „stahlhartes Gehäuse der Hörigkeit“ (Max Weber) über den individuellen Sinnesempfindungen errichtet ist. Dieses Gehäuse vermag, die Empfindungen zu kanalisieren, zu bündeln, nach oben auszurichten, kurz, es verkörpert das Gesellschaftliche oberhalb des je Individuellen. Und das Gesellschaftliche kennt Sinn, Ziel, Norm, womöglich gar ein summum bonum. Das kann das gebeutelte Individuum nicht allein, es richtet sich niemal von allein nach oben aus, sondern bleibt auf der Ebene seines Wunsches nach Lust und subjektiven Privilegien („Recht auf Nichtdiskriminierung“).

Entfremdungsinkompetenz ist ein heute weitverbreitetes Laster.  Das könnte man den Betroffenen ja lassen, dann sind sie eben entfremdungsunfähig, bloß wirkt sich ihr Laster massiv gesellschaftlich aus und zerstört die Institutionen, von denen sie selber elementar abhängig sind. Insofern Homosexuelle und ihre Lobbyisten ganz besonders entfremdungsinkompetent sind, haben sie mit diesem Urteil nicht bloß die Institution der Ehe, sondern auch der Gerichtsbarkeit und der Politik ideologisiert:

Die Unterscheidung in Ehe und eingetragene Partnerschaft lässt sich heute aber nicht aufrechterhalten, ohne gleichgeschlechtliche Paare zu diskriminieren, stellte der Verfassungsgerichtshof nun klar und nahm damit einmal mehr der Politik eine Entscheidung ab.

Dieser Emulsion aufgelöster Institutionen hat man zu widerstehen, wenn man der Entfremdung mächtig bleiben will.